Stephanusgemeinschaft Kahl e.V.

Allgemein

Vorstand stellt Strategie 2025 vor!

Kahl wächst und erfreut sich großer Beliebtheit bei Familien, die zuziehen.
Kahl ist aufgrund seiner geographischen Lage zur Metropolregion Rhein-Main und der noch vergleichsweise günstigen Grundstückspreise ein idealer Standort für Familien.

Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums unseres Heimatorts, möchte die Stephanusgemeinschaft als Verein, aber auch als Einrichtungsträger, ihren fachlichen Beitrag zur weiteren Entwicklung einer Kind- und Familiengerechten Kinderbetreuung in Kahl leisten.

Unser Vorstand hat sich im Frühjahr intensiv mit der Entwicklung des Betreuungsplatzbedarfes beschäftigt und für die mittel- bis langfristige Planung eine Strategie 2025 erarbeitet.

Wir verstehen unsere Strategie 2025 als Denkanstoß für die in Kahl anstehenden Diskussionen im Bereich der Kindertagesbetreuung von 1-12 Jahre.

Gleichzeitig ist es auch ein klares Bekenntnis der Stephanusgemeinschaft für unsere Verantwortung gegenüber unseren Kahler Familien und zur weiterhin erfolgreichen und konstruktiven Kooperation mit der Kommune zum Wohle unseres Heimatortes Kahl.

Wir freuen uns auf angeregte, interessante Diskussionen und hoffen, dass es gelingt, für Kahl optimale Entwicklungsmöglichkeiten in der Kindertagesbetreuung auf den Weg zu bringen.

Die Strategie 2025 können Sie hier lesen!

Platzvergabe 2021/2022 ist erfolgt

In diesen Tagen erhalten alle Familien, die ein Kind für das Kindergartenjahr 2021/2022 angemeldet haben,
von uns Post.

Achten Sie bitte auf das Rückmeldedatum, da wir ansonsten den Betreuungsplatz anderweitig vergeben und die Familie wieder an Ende der Aufnahmeliste setzen!

Leider konnten wir nicht alle Wünsche bezüglich der entsprechenden Einrichtung, aber teilweise auch zum benötigten Aufnahmedatum, berücksichtigen.

Wir sind aber froh, dass wir erstmal allen Familien einen Betreuungsplatz anbieten können, auch wenn dies noch von zwei Faktoren abhängt: der geplante Umzug in die neue Krippeneinrichtung auf der Heide Anfang 2022 und genügend Personal, um die zusätzlich benötigen Gruppen anschließend eröffnen zu können.

Wenn Sie also jemanden kennen…- empfehlen Sie uns bitte weiter!

Wir bitten als Träger alle Eltern, von Rückfragen in den Einrichtungen und der Geschäftsstelle abzusehen, ob nicht doch ein Platztausch, o.ä. möglich ist. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage arbeiten unsere Mitarbeiter bereits am Limit ihrer Möglichkeiten.

Herzlichen Dank an Herr Schütter!

Große Freude herrschte im Kindergarten Pavillon über eine ungewöhnliche Spende.
Herr Benni Schütter, nahm sich als pensionierter Schreiner während der beiden Lockdown-Phasen die Zeit, für den Kindergarten zwei Tische und acht Stühle aus massivem Buchenholz zu bauen.

Frau Christina Grasser, Leiterin der Einrichtung, Bernhard Bergmann, Geschäftsführer und Bürgermeister Jürgen Seitz zeigten sich bei der Spendenübergabe begeistert von der Formschönheit und Robustheit der Möbel. Sie dankten Herrn Benedikt Schütter für seine Idee und Ausführung auch im Namen aller Kinder und Mitarbeiter der Einrichtung. Die Möbel werden künftig im Kreativraum der Einrichtung zum Einsatz kommen und den Kindern große Freude bereiten.

Wir bedanken uns außerdem bei den Bauhofmitarbeitern für den Transport und die Unterstützung.

Platzvergabe für 2021/2022

Die Planungen für das kommende Kindergartenjahr sind aufgrund des weiter gestiegenen Platzbedarfes leider noch nicht abgeschlossen.
Wir hoffen, dass wir die Platzzusagen bis Anfang April verschicken können und bitten alle Familien um entsprechende Geduld.

Wir bitten Sie deshalb, von Anfragen in den Kindertageseinrichtungen oder der Geschäftsstelle abzusehen!

Ernüchterung bei den Beitragserstattungen

Wir möchten Ihnen die heutige Pressemitteilung des evangelischen Kita-Verbandes Bayern zur Kenntnis bringen:

Elternbeitragsersatz – Kommunen stehen nun in der Pflicht

(Nürnberg, 29.01.2021) „Staatsregierung entlastet Eltern/Ersatz von Elternbeiträgen in der Kindertagesbetreuung und in der Mittagsbetreuung/
Kommunen beteiligen sich an Kosten“ – so lautete die Überschrift einer
Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei vom vergangenen Mittwoch, die bei Eltern und Kita-Trägern für Erleichterung sorgte.

Doch die weiteren Informationen, die das Bayerische Sozialministerium
dazu gibt, sind ernüchternd. „Der Freistaat leistet seinen Anteil unabhängig von einer kommunalen Beteiligung im Einzelfall“ heißt es in einer Information des Ministeriums an die Eltern. Auf Nachfrage wurde bestätigt,
dass die tatsächliche Entscheidung bezüglich einer Beteiligung an der
Kostenerstattung in der Verantwortung jeder einzelnen Kommune liegt.

Die positive Nachricht vom Mittwoch, die bei Eltern und Trägern für Sicherheit sorgen sollte, entpuppte sich nun als eine politische Willenserklärung, deren Wert noch nicht wirklich abzuschätzen ist. „Jetzt stehen die Kommunen in der Pflicht, die Zusagen ihrer Spitzenverbände einzuhalten und entsprechende Entscheidungen zu treffen.“, kommentiert Dirk Rumpff, Vorstand für Recht und Finanzen beim Evangelischen KITA-Verband Bayern, die Situation.

Eine besondere Unsicherheit besteht nach Einschätzung des Evangelischen KITA-Verbandes Bayern bei den Kommunen, die aufgrund einer
vorläufigen Haushaltsführung keine Entscheidungen über zusätzliche freiwillige Leistungen treffen können.
„In diesen Fällen ist unserer Ansicht
nach noch einmal der Freistaat gefordert, eine Lösung für dieses rechtliche Problem zu finden.“, so Rumpff. „Eltern und Träger benötigen sehr
schnell die Sicherheit, dass die politischen Versprechen eingehalten werden.“

Aktuell vertritt der evKITA 800 Träger. Derzeit bieten evangelische Kitas bayernweit rund 92.000 Plätze in ca. 1.450 Einrichtungen an. Er vertritt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, das Diakonische Werk Bayern und seine Mitglieder in allen Fragen, die Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder betreffen. Als ökumenischer Trägerverein ist die Stephanusgemeinschaft auch Verbandsmitglied.

Lockdown: Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern setzt sich für die Übernahme von Elternbeiträgen ein

Auf politischer Ebene setzt sich der Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern derzeit wie bereits im Frühjahr 2020 für die Übernahme der Kita-Beiträge für Eltern während des Lockdowns ein, die keine Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. „Dies muss für alle Kitas inklusive Hort gelten“, so Geschäftsführerin Maria Magdalena Hellfritsch. Entsprechend unserer Informationen wird das Thema in der kommenden Woche im Kabinett der Bayerischen Staatsregierung thematisiert.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Ihnen diese umgehend zur Kenntnis geben.
Ziel ist selbstverständlich, dass wir Ihnen als Eltern schnellstmöglich eine Gebührenentlastung – über die Essensgelder hinaus- weitergeben möchten, sowie der Freistaat sich zu einer Kostenübernahme bereiterklärt.